Notes


Note for:   Ursula de CONINCQ,    -          Index

Event note:    Description: de Konick



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Note for:   Catherine SERPONTI,    -          Index

Religion note:    Description: rÖmisch-katholisch

Religion note:    franzÖsische Kirche



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Note for:   Rijkert SERON,   ABT 1655 -          Index

Birth note:    Es gibt ein F-44130 Gavre im Departement Loire-Atlantique, bei Nantes. Heute zèahlt die Region zur Bretagne.



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Note for:   Maria le GRIJS,    -          Index

Event note:    Kalverstraat



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Note for:   Deenys SLEENAKER,    -          Index

Religion note:    Description: wallonisch

Occupation note:    in der wallonischen Kirche



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Note for:   Georg SERTOUN,    -          Index

Religion note:    Description: hollèandisch-reformiert

Event note:    auf dem Wal



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Note for:   Jan SERBON,    -          Index

Religion note:    Description: hollèandisch-reformiert

Event note:    Smeesteeg



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Note for:   Francesco SERMONDI,    - JUN 1588         Index

Occupation note:    GieÏt eine Glocke fÜr St. Maurice in Annecy; muss aber nicht unbedingt dort wohnhaft gewesen sein.

Occupation note:    GieÏt eine Glocke fÜr Tomils, muss nicht dort wohnhaft gewesen sein.

Occupation note:    Der Stadtrat von Lausanne beauftragt Franz Sermond aus GraubÜnden, wohnhaft in Martigny (Wallis), am 15. Januar 1563 mit dem Guss von GeschÜtzen. Am 26. April werden er und sein Bruder Peter auÏerdem mit dem Guss von 100 Arkebusen beauftragt.

Occupation note:    Tèatigkeitsbereich:
1563: Tumegl/Tomils (CH-7418, GR) (Bd. 3, S. 167)
1563: Lavin (CH-7543, GR) (Bd. 3, S. 516)
1563: FardÜn (CH, GR?) (Bd. 5, S. 219)
Zu den Verwandten zèahlen sicherlich die BrÜder Caspar und Petrus "de Sermondo", die 1558 fÜr die Klosterkirche MÜstair eine Glocke gossen (CH-7537, GR). (Bd. 5, S. 338)

Occupation note:    Wird mit dem Unterhalt der GeschÜtze der Stadt Lausanne beauftragt und erhèalt dafÜr kostenlos das BÜrgerrecht (Marcel Grandjean: Les monuments d'art et d'histoire du canton de Vaud, Bd. 3, S. 91, Anm. 5: "Sermont fut mãeme chargâe de 1565 áa 1568 d'entretenir l'artillerie de la ville et reðcu bourgeois gratis").

Status note:    Description: BÜrger

Event note:    Erhèalt von 1568 bis 1588 eine fronfèastliche Besoldung von 30 Pfund als BÜchsengieÏer der Stadt Bern.

Occupation note:    Tèatigkeitsrèaume, gieÏt Glocken fÜr die folgenden Orte:
Erlach (CH-3235, BE), Diesbach (CH-8777, GL), Jegenstorf, (CH-3303, BE), St. Stephan (CH-3772, BE)
1570: Escholzmatt (CH-6182, LU)
1571: Buttisholz (CH-6018, LU)
Wolhusen (CH-6110, LU)
1573: fÜhrt Rotmetall und Kupfer aus Colmar (F-68000) nach Bern ein
1574: Nidwalden bittet um die Erlaubnis fÜr Franz Sermond, eine Glocke fÜr Stans zu gieÏen (CH-6370, NW)
1575: Juni 27: Rat erlaubt ihm, seine Kunst einige Zeit auÏerhalb der Stadt auszuÜben
1576: Brienz (welches, das in Bern?), SchÜpfheim (CH-6170, LU), Emmenegg (wo?)
1577: Neuenstadt (wo?); liefert zwei Hèahne fÜr den MÜnsterturm in Bern
1578: Dezember 3: Rat beauftragt ihn, eine Glocke fÜr Amsoldingen (CH-3633, BE) zu gieÏen
1579: Juni 29: Rat erlaubt ihm, eine Glocke fÜr die Stadt Romont (welche, die in Bern?) zu gieÏen; auÏerdem Burgdorf (CH-3400, BE)
1581: Luthern (CH-6156, LU); nennt sich auf dieser Glocke angeblich zu Uri und Altdorf
1582: BÜrglen (welches, das in Uri?), Erstfeld (CH-6472, UR), Schattdorf (CH-6467, UR); Dezember 9 und 21: BeschlÜsse des Berner Stadtrats im Zusammenhang mit dem Auftrag an Sermond, die Mittagsglocke des Berner MÜnsters zu gieÏen
1583: Lausanne (CH-1003, VD), darf dort im Januar zwei Glocken gieÏen, soll aber mÖglichst schnell wieder zu Hause sein; Oktober 17: Guss der Mittagsglocke (von den 180 Zentnern Material schenkt er 50 Zentner dazu); Guggisberg (CH-3158, BE), Cossonay (CH-1304, VD)
1584: Sursee (CH-6210, LU), Triengen (CH-6234)
1586: Altishofen (CH-6246, LU)

Status note:    Aufnahme als Zunftgenosse der Zunft zum Schmieden (Burgerbibliothek Bern, Stubenbuch 1523-1880 [Verzeichnis der neu aufgenommenen Stubengesellen], S. 47). Genannt auÏerdem im Reisrodel der Zunft.

Occupation note:    GieÏt zwei Glocken, darunter die "Marie-Madeleine", die grÖÏte Glocke der Kathedrale in Lausanne mit einem Gewicht von mehr als 5 Tonnen.
Aus Brun, Schweizerisches KÜnstler-Lexikon: der Rat der Stadt Bern erteilt ihm die Erlaubnis, im Januar in Lausanne zwei Glocken zu gieÏen, er soll aber mÖglichst schnell wieder zu Hause sein (im Oktober gieÏt er die Mittagsglocke in Bern).

PROP    1586 (datiert Juni 29, eingetragen ins Testamentenbuch offenbar spèater, vielleicht nach Inkraftsetzung des Testaments) verfasst Franz Sermond ein Testament, aus Anlass einer beabsichtigten Reise "in die Heimat". Er hat keine Kinder. Seine Ehefrau Ursula Mattstetter soll das als Eigentum bekommen, was ihr laut des Ehevertrages zusteht. Sein "Diener" Abraham Zender, ebenfalls GlockengieÏer, soll sein Werkzeug bekommen, wobei er nur fÜr die Hèalfte dieses Werkzeugs eine angemessene Summe an die Stadt zahlen soll und den Übrigen Teil geschenkt bekommen soll. Das gesamte in Stadt und Landschaft Bern sowie in der Eidgenossenschaft liegende VermÖgen aller Art (keine Details) soll seine Frau bis zu ihrem Tod, unabhèangig davon, ob sie noch einmal heiratet oder nicht, als NutznieÏerin ("schlyssere") inne haben. Sollte sie noch einmal heiraten, muss ihr Ehemann BÜrgen stellen dafÜr, dass das VermÖgen nicht nachlèassig verschwendet wird. Das komplette VermÖgen soll sofort inventarisiert werden, ein Exemplar des Inventars bei der Ehefrau und eines beim Rat hinterlegt werden. Nach ihrem Tod soll das VermÖgen an die Stadt Bern fallen. Über das auÏerhalb der Eidgenossenschaft in seiner Heimat liegende VermÖgen will Franz Sermond jetzt noch keine Regelung treffen.
Am 24. Juni 1588, wohl kurz nach seinem Tod, schreibt der Berner Stadtrat an den Stadtrat von Chur (wohl als das fÜhrende Gremium der Drei BÜnde?), zur Weitergabe an Franz' Vetter Simon Sermond in Bormio, dass dieser nur Anspruch auf die innerhalb der Drei BÜnde gelegenen GÜter erheben kÖnne. - Gnadenhalber gibt der Rat aber diesem Simon Sermond sowie einem Bartholomèaus Venostaz 60 Pistoletkronen fÜr ihre Unkosten und zwei goldene Pitschierringe, aus denen allerdings die Wappensteine entfernt worden waren.
1603 unterstÜtzen die Drei BÜnde die Bitte wohl des gleichen Bartholomèaus Venosta, wohnhaft in Bormio, an die Stadt Bern um Auszahlung eines Teils des Nachlasses des GlockengieÏers Franz Sermond. Das Antwortschreiben der Stadt Bern erwèahnt die hinterlassene Ehefrau und behauptet im Übrigen, Venosta habe zwar keinen Anspruch, in Anerkennung der Bitte der Drei BÜnde etc. werde man ihm aber 50 Kronen auszahlen lassen.

PROP    Leiht der Stadt Bern eine bedeutende Summe, fÜr die 5 Goldsonnenkronen, 25 Pistoletkronen und 20 MÜnzkronen pro Jahr Zinsen gezahlt werden mÜssen.

Death note:    Das Testament wurde am 20. Juni 1588 in Kraft gesetzt.