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Note for:   Hervâe SERBON,   ABT 1667 - 17 JUN 1741         Index

Event note:    Zeuge bei der Beerdigung von Marie Serbon, Ehefrau von Jacques Derrien. Der gleichfalls anwesende Jean Serbon ist entweder Bruder oder Vater der beiden.

Death note:    Im Alter von 74 Jahren.



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Note for:   Adelice SERBON,   ABT 1641 -          Index

Burial note:    Im Alter von 44 Jahren.



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Note for:   Marie JEGU,   1662 -          Index

Birth note:    Nicht bei den Kopien.



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Note for:   Raimund von SABUNDE,   BET 1350 AND 1360 - 29 APR 1436         Index

Event note:    Description: Sebond, Sebonde, Sabonde

Event note:    Der eigentliche Name lautete Ramon Sibiuda.

Occupation note:    Magister Artium, Doktor der Theologie und Medizin. Zeitweilig auch Rektor der Universitèat Toulouse.

Occupation note:    Schrieb 1434-1436 das unter dem Titel "Theologia naturalis" bekannt gewordene Buch "Liber creaturarum sive de homine".



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Note for:   Ariaentje SUURMOND,   Chr. 14 FEB 1712 - 28 JUN 1712         Index

Christening note:    Auch andere Daten genannt, teils widersprÜchlich.



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Note for:   Jan Babtiste de SURMONT VAN VLOOSWIJK,    -          Index

Status note:    Description: Baron



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Note for:   Giovanni Pietro SERMONDI,    - 1564         Index

Occupation note:    Gemeinsam mit seinem Bruder Peter.



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Note for:   Antonia Maria SUERMONT,   31 JUL 1691 -          Index

Event note:    Description: Surmont



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Note for:   Johannes SERMOND,   24 JUN 1584 -          Index

Birth note:    Johannes nahm bei seiner Taufe im Jahr 1608 diesen Namen an, weil er am Johannistag in Altschottland bei Danzig geboren worden sei.
Die gesamte Geschichte, wie sie im Kirchenbuch von Elgg erzèahlt wird, beruht auf den Erzèahlungen des Johannes Sermond selbst und konnte bisher von niemandem verifiziert werden.
Der Name Sermonds (incl. Varianten) ist nicht erwèahnt in den Arbeiten Konrad van Beuningens Über die Mennonitengemeinde Danzig sowie in der Arbeit von Gustav E. Reimer Über die Familiennamen der westpreuÏischen Mennoniten (1940). Auch die von dem Entdecker des Eintrages, Peter von Gebhardt, angestellten Recherchen in den mennonitischen Quellen ergaben keine weiteren AufschlÜsse.

Event note:    Friedmann nimmt an, das Kind sei nach dem Tod beider Eltern, aus welchem Grund auch immer, von Altschottland nach NeumÜhle gezogen oder gebracht worden. Aber schon vom Vater heiÏt es, er sei in NeumÜhle gestorben. Es wèare daher eher davon auszugehen, dass Vater und Kind nach dem Tod der Mutter gemeinsam - warum auch immer - von Altschottland nach NeumÜhle zogen, und dass dort dann auch der Vater starb.

Event note:    Wird von NeumÜhle aus nach Krakau geschickt, um dort bei einem Bruder Jeremias (Hutterer?) das KÜferhandwerk zu erlernen.

Event note:    Kehrt nach seiner Lehre in Krakau fÜr 2 Monate nach NeumÜhle zurÜck.

Event note:    Wird von den Hutterern nach Middelburg geschickt.

Event note:    Die Reise dauert insgesamt vier Jahre, Johannes kehrt schlieÏlich mit acht "Indern" zurÜck, als deren Dolmetscher er fungiert.

Event note:    Mit den acht "Indern" in seiner Begleitung reist er zurÜck nach Middelburg und wird mit ihnen in Den Haag angeblich auch vom Statthalter Moritz von Nassau-Oranien empfangen wird. Danach senden ihn die "BrÜder" von Haarlem (wohl die dortige Mennonitengemeinde) ihn zurÜck nach NeumÜhle, wèahrend die acht Inder nach Hause zurÜck kehren.

Event note:    Hèalt sich dort etwa 4 oder 5 Monate auf. Von dort mit vier Begleitern ("selbstfÜnfft") nach Madrid.

Event note:    Johannes' Berichte Über seine Reisen fÜhren angeblich bei den mèahrischen BrÜdern zu Überlegungen, sich in Übersee anzusiedeln. Zur Diskussion steht allerdings nicht Ostindien, sondern das spanische Amerika. Johannes wird daher von den BrÜdern nach Spanien geschickt, um Erkundigungen einzuziehen, "ob sie etwan mÖchten eine Insel ausgehn, dahin sich die Bruderschaft auch beygeben mÖcht".
Die Reise nach Spanien dauert etwa ein Jahr.

Event note:    Hèalt sich dort etwa ein halbes Jahr auf.

Event note:    Wird von den Hutterern mit acht "Gespanen" (das kÖnnen Pferde sein, wie von Friedmann angenommen, aber auch Gefèahrten) nach Marienburg geschickt. Um diese Zeit versucht der Hutterer Joseph Hauser, in Elbing eine Kolonie aufzubauen, scheitert aber daran. Johannes Sermond bleibt drei Monate im Raum Marienburg.

Event note:    Von den BrÜdern nach Seeland geschickt, hèalt sich insgesamt etwa ein Jahr in Middelburg, Vlissingen und Veere auf.

Event note:    Wird von den Hutterern nach "Bonne Esperanse in Indien" geschickt, was als Bonne Esperanse in Labrador interpretiert wird. Die Reise dauert insgesamt ein Jahr.
Der Hafen gehÖrte einer franzÖsischen Familie, wurde aber spèater aufgegeben, wohl weil die Siedlungsbedingungen nicht gut genug waren.

Event note:    Hèalt sich danach drei Jahre an unterschiedlichen, nicht weiter spezifizierten Orten auf.

Event note:    Soll dort offenbar erneut Informationen Über Überseeische AnsiedlungsmÖglichkeiten einholen. RÜckkehr Über Genua, Venedig, Trient, Innsbruck, dann aber nicht nach Mèahren, sondern in die Schweiz. Ankunft in Elgg am 22. November 1608.

Event note:    Elgg gehÖrte um 1608 dem Adligen Bonaventura von Bodeck (geb. 1559 Antwerpen, gest. 1629 Elgg). Dieser war zeitweilig Rat der Kaiser Rudolph II. und Matthias und kaufte um 1600 das Territorium Elgg. Ein Bruder war BÜrgermeister von Elbing (gest. 1575).

Christening note:    Reformiert getauft. "zugethan bisher der teufferischen Sect und noch biÏ auff disse Stund ungetaufft".
In der Anwesenheit des Grundherrn Bonaventura von Bodeck. Taufpatin: Beatrix Funck, geb. von Hinwil.
Der weitere Verbleib Johannes' ist unbekannt.